
Die etwas andere Art der Kundenbindung zeigen Marks & Spencer mit dieser Fassadengestaltung. Eine visuelle und thematisch interessante Doppelung der Thematik “Hülle”.
Fotografiert von World of Good

In der Summe der von Shai Akram eingesetzten Elemente wirkt der Book Club überladen. Jedes einzelne Element für sich selber, ist aber mit bedacht gestaltet. Man erkennt aber vor Allem, daß zu viele gut gemachte Gestaltungselemente einen Raum nicht besser machen.



Einfache, traditionelle Bauformen bekommen häufig durch Ihre Materialität architektonischen Ausdruck. Dieses Haus von Carl Turner glänzt in erster Linie durch die Verwendung von OSB als allseitiger Verkleidung im Inneren.
Fotografiert von Tim Crocker und Jeremy Phillips

Amin Taha zeigt mit diesem Appartementhaus, daß im urbanen Umfeld mehr zeitgenössische Aspekte umzusetzen sind, als in ländlcherern Regionen. Gerade der hoch glänzende Estrich gibt den Räumen durch die Reflektionen Großzügigkeit.


Mit dieser Serie zeigt Michael Antrobus , daß nur die Art der Bearbeitung eines Materials gutes Design entstehen lassen kann.


Eine andere Art mit Schlagöchern umzugehen als über die leeren Kassen der Komunen zu lamentieren zeigt The Pothole Gardener. Diese künstlerischen Eingriffe in den öffentlichen Raum zeigen deutlich, wie lieblos wir mit Straßenraum, und damit mit dem öffentlichen Raum, umgehen.
Ein sehr eigenständigen Blick auf die europäisch urbane Welt ermöglicht die Panoramafotografie von Andrew Brooks und Andy Brydon. Diese überzeichneten, gebrochenen Perspektiven der Räume testen unsere Wahrnehmungsfähigkeit.


Mehr Informationen hierzu bei photographyserved

Edel wirkend und detailverliebt interpretieren Rare britische Gastronomiegestaltung mit zeitgenösssichen Gestaltungsmitteln. Daraus entsteht ein vielschichtiger, und dadurch teilweise überladen wirkender Ausbau, mit guten Einzeldetails.



Die Begrenztheit der Höhenentwicklung kann zum Eingraben zwingen. So hat David Adjaye diesen eleganten Baukörper in den Hinterhof eingegraben.


Manchmal muss man sich die Werzeuge selber bauen, um die eigenen formalen Ideen umzusetzen. Phil Cuttance kann auf dieser Werkbank in Papier geformten Objekte ausgiessen - auch scharfkantige. Die Entwicklung wurde unterstützt von Creative New Zealand.
Via Yatzer
